Supervision

Schon lange ist es mir ein Anliegen, Menschen in Helferberufen direkte Unterstützung anzubieten, das heisst, Menschen die anderen durch unterschiedliche Therapien, Heilung, usw. helfen, mit Supervision zur Seite zu stehen. Über die letzten 24 Jahre bin ich hunderten von Therapeuten, Lehrern, Beratern und Coaches begegnet. Immer wieder ist mir aufgefallen, wie “alleine” wir alle arbeiten, wie sehr wir mehr Unterstützung, Inspiration, Bestätigung und Anerkennung für und in unserer Arbeit gerne hätten. Jetzt geht es darum, uns die notwendige Unterstützung zu holen und zu geben, zu wagen unsere eigene Talente und Gaben voll und ganz zu leben. So bedeutet Supervision, dass wir einander durch Beobachtung und Mitteilen gemeinsam unterstützen und darin befähigen (empower), unser volles Potenzial, unser volles Selbstbewusstsein in unserer Arbeit einzusetzen.

Meine langjährige Erfahrung als Coach and Trainer haben mich mit den notwendigen Kompetenzen und Feingefühl für Supervision ausgerüstet.

Was aber  ist Supervision? Und wie funktioniert Supervision in der Praxis?

Klassische Supervision hat seine Wurzeln in der Sozialarbeit und  wurde  in der Psychologie häufig angewendet und verfeinert. Heute hat man “Coaching” entdeckt, was nicht gleich Supervision ist, auch wenn Supervision doch eine Art Coaching ist. Was ich hier unter Supervison verstehe und anbiete, ist interaktive Arbeit miteinander, sowie engagierte Beobachtung und positives Feedback (Rückmeldung) und Reflexion. In der kleinen Gruppe bekommt jeder Teilnehmer ein klares Bild von sich und seiner Arbeit. Zu erwartende Ergebnisse sind u.a.:

  • neue Einblicke über die eigene Arbeitsweise
  • einen Überblick über die Stil, Methoden, Werkzeuge und mögliche Ergebnisse seiner Arbeit
  • neue Ideen, Impulse, und Einsichten die in seine Arbeit einfliessen können
  • Bestätigung der Bedeutung und Erfolg der eigenen Arbeit, Kompetenzen, Talente und Gaben

(Text wird in den nächsten Tagen vervollständigt)